Leben auf der Alm

Shownotes

Rauchküche, Kasskessel und der Duft von frisch gemachtem Almkäse – die Tauernkarleitenalm ist ein Ort, wie es ihn heute kaum noch gibt. In dieser Folge nimmt dich Gastgeberin Anna mit hinauf auf über 1.650 Meter, auf jene Alm, auf der schon ihre Mama ihre Jugend verbracht hat und mit der sie unzählige Kindheitserinnerungen verbindet. Oben wartet ihr Onkel Michael Haym, der Senner der Hütte, und erzählt aus einem Leben zwischen Kühen, Käserei und Bergwetter.

Das erwartet dich in dieser Folge:

  • Senner oder Hirte? Michael erklärt, warum diese beiden Aufgaben auf der Alm früher streng getrennt waren – die einen hüteten die Kühe, die anderen verarbeiteten die Milch – und was seine Rolle heute alles umfasst.

  • Das Geheimnis vom echten Almkäse: Wie aus frischer Weidemilch ein würziger Sauerkäse entsteht, warum es ihn nur in kleiner Menge gibt und weshalb ein Stück davon für Anna ein echtes Kindheits-Highlight ist.

  • Ein Tag zwischen Kühen und Gästen: Vom ersten Melken im Morgengrauen über die Käserei bis zur Jausenzeit für die Wanderer – ein Blick auf den durchgetakteten, aber erfüllten Almalltag.

  • Vertrauen, das über Jahre wächst: Warum Michael sich zu den jungen Tieren setzt und mit ihnen redet, wieso die Kühe seine Stimme kennen und auf Zuruf kommen – und was echtes Urvertrauen zwischen Mensch und Tier bedeutet.

  • Die Herde wie eine Schulklasse: Wie Michael rund 75 Tiere auseinanderhält, was es mit der „Glockkuh" (der Anführerin) und der „Meisterin" auf sich hat und warum es in jeder Herde immer eine Erste und eine Letzte gibt.

  • Sicher durch die Weide: Die wichtigsten Tipps für Familien, die mit Kindern durch Kuhweiden wandern – vom richtigen Abstand über den Unterschied zwischen Milch- und Mutterkühen bis zum ruhigen, respektvollen Umgang mit den Tieren.

  • Wetter lesen ohne App: Wie Michael am Verhalten der Tiere und am Morgentau abliest, was der Tag bringt, wann man im Nebel besser umkehrt – und welche spektakulären Wetterereignisse er da heroben schon erlebt hat.

  • Was Kinder wirklich mitnehmen sollen: Warum es Michael weniger um den Gipfel geht als um die kleinen Wunder am Wegrand – Blumen, die sich der Sonne zuwenden, und Bäume, die vom Wind geformt sind.

Infos zur Alm

Links zur Seitenalm:

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Produziert von DAS POD (https://daspod.at/)).

Transkript anzeigen

00:00:05: Herzlich willkommen um Kressreich bei Anna und die Seitenalm.

00:00:08: Bei uns gibt es Familienurlaub nach Herzenslust, natürlich erstklassig!

00:00:18: Herzlich Willkommen um Kresseich zu Anna und Die Seitenalmen.

00:00:22: Euer Familienurlaub nach Herzenlust natürlich erstklassig.

00:00:27: Heute nehme ich euch zu einem ganz besonderen Ort mit.

00:00:31: Und zwar zu einem Ort mit dem wir oder zudem ich mich sehr verbunden fühle – und zwar geht es auf die Dauernkarleitenalm.

00:00:40: Die Daunkerleitenaalm ist eine Almhütte auf thousandsechsohnundachtundfünfzig Meter.

00:00:46: Und auf dieser Alme hat bereits meine Mutter ihre Jugend verbracht, denn diese Alm gehört zur Familie meiner Mama und deswegen verbinde ich mit dieser Alm ganz, ganz viel.

00:00:58: Ich verbinde Kindheitserinnerungen, Kindheitsträume und bis heute hin sind die Tage auf dieser Alm immer etwas ganz Besonderes.

00:01:09: möchte ich euch mitnehmen, um euch ein Stückchen Geschichte von unserer Familie mitzugeben sowie euch einen Einblick zu geben wie das Leben auf der Alm aussieht.

00:01:20: Seid gespannt und lasst euch inspirieren bei dem Interview mit einem meinem Onkel Michael Heim auf der Dauernkoleitenalm!

00:01:33: Und heute sind wir fürs Interview einer ganz besonderen Hütte und zwar Bin ja auch viel gewandert auf die Dauern-Karleiten.

00:01:39: Auf eine Tausend, sechshundert, dreieinfünfzig Meter im Gemeindegebiet Unterdauer über den Gnodenkessel und da heroben sind wir jetzt bei Michi das Sender auf der Alm.

00:01:49: Hallo Michi, schön dass du bei uns heute im Bot Christ bist.

00:01:52: Grüß dich Anna.

00:01:53: Ich habe dir vorweg schon gefragt wie die Aufgaben von einem Sender an der Alm ist Und dann hast du mir gesagt Sender oder Hirta?

00:02:00: Nimm uns doch einmal mit!

00:02:01: Was ist denn da überhaupt der Unterschied?

00:02:04: Ausgehend wurde es Die Sache, dass Almenwirtschaft weidewirtschaft ist und zugleich Kasserei ist.

00:02:12: war die Aufgabe in der Almen immer so geteilt.

00:02:15: Dass meistens ein junges Menschenkind auf die Kier aufpasst hat, trieben hat, währenddessen eine Sennerin die Milchverarbeitung gemacht hat und den Butter und auf die Hütten geschaut

00:02:27: hat.

00:02:28: Und was du Frächer als Kind auch oder herum auf der Daumenkarleiten?

00:02:31: Ich bin schon mit dreizehn Jahre alt.

00:02:34: aufgeschickt worden.

00:02:35: Ich war von oben mit Begeisterung dabei, ich war mit meinen Schwestern zehn Zummer lang oben unterschiedliche.

00:02:41: Ich habe ja mehrere Schwester und bin im Anschluss dann wieder mal

00:02:46: gekommen.".

00:02:46: Die Daunkaleiten ist halt die Hütte von weine Eltern.

00:02:50: das heißt der Bauernhof ist ja ein Rottstadt und im Sommer hat sie quasi mit den Viecherdorfen auf die Daun-Kaleiten gegangen?

00:02:56: Genau!

00:02:57: Das ist die Weidewirtschaft wie einen Nomaden In dem, dass man das Kraus auf der Alm nutzt, was man nicht mag, ist man eben mit die Kier in die Alm.

00:03:08: Die haben das direkt verwertet und halt gleichzeitig im dauernden Mehrheil für die Wintermonate gewinnen können.

00:03:16: Und in den Sommermonaten kümmern wir sie bei der Kier mit Möchen genauso wie herunter im dauen Winter?

00:03:23: Es ist natürlich schon ein Unterschied in der OEM.

00:03:26: ganz früher war es, weil er direkt verarbeitet worden ist.

00:03:29: Die Milch hat man nicht transportieren können, aber als die Kühlen können, die Wege waren schlecht und das hat auch der Oemwirtschaft dann eine Zeit lang noch gebrochen bis das ganze System so aufbaut worden ist.

00:03:40: Milchkühlung damit man das dann bis zur Straßung braucht hat und die Molkei das auch übernommen hat.

00:03:46: Jetzt ist nur noch minimal Milchwirtschaften auf der Oeme immer Butter und Kasern oder Rühren und Kasen.

00:03:55: Es ist auch immer so, man braucht entsprechende gute Anlagen.

00:04:00: Dass das entsprechend ein gutes Produkt wird.

00:04:04: Herz, hast du die Kassen schon angesprochen?

00:04:06: Wie entsteht eigentlich der Käse?

00:04:08: Also was ist ... wie ist der Prozess dahinten, dass man wirklich einen guten OM-Kass produziert?

00:04:15: Ausgehend von der Tatsache, dass er ihm den Milchförern nicht transportfähig war, hat man das gelernt, das Eiweiß aus dem Milch zu gewinnen und haltbar zu machen.

00:04:26: Und da gibt es ganz unterschiedliche Zusätze.

00:04:29: im Grundnummer sind es Bakterien, indem man den Milch zusetzt und dann wird der Milch sauer oder den Milchs stockt das Eiweiß flockt aus.

00:04:39: Anschließend bleibt eben die Molke über, die Molken macht ja knapp siehundertachzig Prozent aus vor dem Milch und die ist dann direkt verfüttert worden an eine Schweine so hat man dies auch nochmal verwertet Aber man hat das Fett gewonnen.

00:04:56: Zum Butter, das Milchfett zum Butter und den Kass.

00:05:00: Und den habe ich transportieren können.

00:05:02: Das war ja im Grunde noch mal.

00:05:03: dann in Summe und Summaren nur ein Zehntel der ursprünglichen Milch.

00:05:09: Und heute macht ihr noch allweil kein Kass auf der Alm?

00:05:12: In einem klaren Umfang mache ich noch einen Kass, ja!

00:05:15: Ich mache nur so viel wie oben verkaufen kann.

00:05:18: Mein Kass ist ein Sauerkass.

00:05:20: Das ist ein relativ einfacher Kass der relativ schnell reif wird.

00:05:24: Wenn ich jetzt da drei Monate auf der Alm bin, will ja gleich ein Kasselm, der reift oder zum Essen ist.

00:05:33: Und wenn wir hier einen Bergkass machen sowie in Tiroi um, dann braucht er allerdings schon mal fast sechs Monate zum Reifen.

00:05:40: und da bin ich schön im Toil.

00:05:42: In Tiroioum ist oft so das den Kass über dem Winter auf der Alme lassen und im Sommer darauf verkaufen es dann.

00:05:51: Dann haben sie auch Ehrprodukt.

00:05:53: Aber die reife Zeit dauert ja länger als wir die OM-Zeit und das ist doch nicht mehr ein Problem.

00:06:01: Also, das ist schon auch ein Geheimtipp von mir an unsere Zuhörer geht es wirklich auf die Daunkerleitern erst einen richtigen Kast der selbst gemacht ist.

00:06:09: für mich ist es immer eine Highlight und auch Kindheitserinnerung.

00:06:13: Wie schaut denn so typischer Tag auf der OM aus?

00:06:17: Ja, der Tagesablauf ist ganz einfach strikt im Grunde geteilt in Mürwirtschaft und nachher auch in die Aufgaben oder die Detikate mitgehst.

00:06:31: Es kommen doch die Wunderer, die immer gern versorgen.

00:06:34: Ich steu um halbe Fähre auf und bis halb sieben, sieben habe ich die erste Malzeit vorbei.

00:06:42: Ich muss ja den Kier holen und treibe es dann wieder weg.

00:06:44: Das ist früher der Hirter, der hat.

00:06:47: Und dann Stahlputzen und dann ab halb zehn herum kommen die ersten Gäste, da müssen wir es natürlich schon vorher vorbereiten.

00:06:55: Die Ersten Wanderer und das sind so meistens bis halb drei bei uns.

00:07:01: im Anschluss um halbe Fähre nachmittag beginnt die Milchwirtschaft wieder.

00:07:06: Also du hast wieder die Kierholen?

00:07:08: Bis

00:07:08: halb sieben, sieben und dann ist eigentlich ja Zahnräumer unter Zwischen.

00:07:14: also gerade in der Früh ist das Kasentrei und ich sage halb Sieben, Sieben.

00:07:18: dann gibt's Vorstück Zwischen halbe Achte und halbe Zähne-Zähne sind dann die Kasserei.

00:07:27: Die Verarbeitung der Milch, quasi?

00:07:29: Und wie viele Stück Kehr hast du derzeit bei dir auf der Alm?

00:07:34: Ja, derzeit sind achtundzwanzig zu Meuchern.

00:07:40: Dann sind achtzehn Keibeen.

00:07:43: Eine Keibe ist das junge Rind.

00:07:46: Und dazwischen sind die Kalmer ... Zwischen Kai-Wien-Kur, also die noch nicht trächtig sind.

00:07:54: In Summe so mahrum sind es um die fünfer siebzig.

00:07:58: Das schwankt aber ein bisschen.

00:07:59: manchmal kommt auch nicht dazu vom Hof daheim oder manchmal holen Sie eine auf dem Hof wieder.

00:08:05: Ganz genau kann man das näher sagen, aber um die Fünfer-Siebzigstück.

00:08:08: Du baust ja quasi im ... Also die Sommersaison über auf die Kier auf?

00:08:13: Welche Beziehung baub mir denn da auf?

00:08:17: Das ganze Entscheidende ist dass man die Keive ganz am Anfang gewinnt.

00:08:24: Ein junges Rind uns auf den Wald kommt, ist einfach mutterbezogen.

00:08:30: Er war es wenig für der Welt und ist eigentlich eine Flucht, sobald er erschreckt wird laufen sie weg.

00:08:35: Das ist ein Problem immer mit den Hunden.

00:08:38: Und solange eine Keive bei der Kur bleiben kann, ist überhaupt nicht verschreckt weil sie orientiert an dem Mutter.

00:08:47: Wenn der Mutter link bleibt, bleibt das Keive auch lang.

00:08:50: Wenn die Mutter wegläuft, dann läuft das Kaiwe auch sofort spontan mit.

00:08:53: Sollte sein aber plötzlich achtzehn ganz alleine ohne Mutter?

00:08:57: Und da ist es ganz wichtig dass er Vertrauensperson da ist.

00:09:00: und es klingt ein bisschen komisch.

00:09:02: Man sagt aber ich gehe gerade am Anfang auf Nacht oder kurz in der Früh ganz bewusst zu ihr hin sitzt wir mitten rein und redet mit ihr.

00:09:10: Da baue ich einen Vertrauen auf und meine Stimmen sogar die Bewegungen nehmen zwar von mir.

00:09:16: Die wissen ganz genau wo ich heim oder an Gäste vorbei gehen kann.

00:09:20: Wir gingen sofort zu.

00:09:22: Und dann gehst du vorbeigegangen und reagier uns im Normalfall nicht so.

00:09:26: Und wenn ich das jetzt hernehme, bin ich fast zwanzig Jahre wieder dabei.

00:09:31: Jetzt hab' ich auch zwanziger Jahrgänge gekalbt... ...und jetzt ist das Grundvertrauen von der Kuh zu mir also auch von den Erwachsenen extrem.

00:09:40: Das ist ja so, wenn wir im Winter da hauen in Stolkei und wollen es mal stimmen, gehen wir sofort her.

00:09:47: Da schauen sie was los ist und als wir wollen Sie sich freudern.

00:09:50: Das müssen wir sagen.

00:09:52: Das Urvertrauen ist einfach da und ich kann mir auch manche Wege sparen, wenn ich es ruf dann käme uns her.

00:09:59: Und wo ich das ist auch ganz wichtig immer zur gleichen Zeit komme, das ist für sie auch ganz wichtig, dass ein Rhythmus haben zu melken für die Wart und für ihr Wasser – das wissen wir als ganz genau!

00:10:16: Und das erleichtert den Tagesablauf enorm.

00:10:21: D.h.,

00:10:21: die Kier brauchen schon an diesen täglichen Rhythmus, das tut einer gut.

00:10:26: Die Kierbrauchen haben Bezug, das ist gar kein Thema.

00:10:28: und das ist auch ein Thema, wenn die Kieren vertrauen haben zum Menschen dann kann man als Wanderer leichter vorbeigehen ohne dass Irritation entsteht und weil die Kurm zweimal berührt wird durchs Milchen oder dass man mit ihr umgeht, dann ist sie eben nicht so irritiert.

00:10:51: Wir haben mittlerweile eine Art von Tierhaltung, wo ganz wenig Berührungspunkte sind.

00:10:58: Also gerade die Mutterkuhhaltung und die Mutterkuhrhaltung da sind die Tiere viel sensibler für aufmerksamer was passiert in der Umgebung?

00:11:10: Weil sie müssen sich auch selber versorgen!

00:11:12: Die Kerl haben alle einen Namen?

00:11:14: Ich kenne alle einen namen Freilich

00:11:16: Und du kennst alle beim Namen?

00:11:17: Dann können wir alle eine Nummer, aber ich kenne die Nummer nicht.

00:11:22: Und wie unterscheidet man die Kühe?

00:11:24: Wie merkst du sie?

00:11:26: Für einen Lein schauen alle ähnlich aus oder gleich aus?

00:11:30: Die Kühe schauen nicht gleich aus und wenn man jetzt lang dabei ist kennt man den Typus von der Kurve also schon an.

00:11:36: einer der Körper ist ja unterschiedlich und das zweite, das leichteste ist natürlich die Farbe.

00:11:42: wie es geschickt sind braune Flecken weil sie mehr weih ist mehr braun gesprengtlert, wenn man so sagt oder großflächig braun.

00:11:52: Das gibt es unterschiedliche.

00:11:54: Aber für mich ist eigentlich das entscheidende der Typus weil, wo ich irgendwo gehe und dann sehre die schon da hinten statt und schätze, wer das ist.

00:12:09: Ich schaue auch drauf in der Herde gibt's immer wie eine Schülklaas erste und letzte Und das ist eh wesentlich für mich, dass ich am Anfang das sofort merke.

00:12:24: Wer ist immer die Erste?

00:12:27: Wer geht voraus beim Krausen und wer ist der Letzte?

00:12:31: Weil das erleichtert mir persönlich auch das Suche... ...und in der Dunkelheit, wo ich das finde.

00:12:40: Weil da weiß ich ganz genau, gell?

00:12:42: Da liegt einmal die übliche Weiße erste oder da liegt schon plötzlich die übeliche Weißletzte.

00:12:48: Da muss ich halt drinnen weitergehen bis wir zu ersten kommen, aber das sind immer die gleichen Gruppen, die sich da so bilden wie ein Schulklasse.

00:12:55: Und das heißt für dich ist dann auch wichtig, die Leute kurz nehmen oder?

00:12:59: Wie nennt man die?

00:13:01: Ja, wir haben natürlich zwei Begriffe.

00:13:04: Das ist einmal der Glocker.

00:13:06: Die nehmen wir gern, bewegliches und vorausgeilt... ...und dann haben wir einen Moster.

00:13:12: Der Moster übernimmt eigentlich die Aufgabe von einem Stier, muss man so sagen.

00:13:18: Wenn irgendetwas zu regeln ist, dann kommt die Meisterin.

00:13:24: Und da schlägt sie kein Rekorder mit herum und das ist auch sehr aufmerksam.

00:13:31: Ich sage ganz genau, was ist los?

00:13:34: Die geht sofort her, wie ihre Mitstreiterinnen oder so weiter schützen.

00:13:41: Das ist ein ganz normales Herdenverhalten!

00:13:45: Und wenn ich jetzt als Wanderer mit meinen Kindern durch so Kuhherde durchgewoßt, welche Tipps gibst du

00:13:52: da?

00:13:52: Das erste ist um meine Nitznahrand zu kommen.

00:13:56: Oder das Erste ist einmal wissen was es für Allemwöcher Typos vor.

00:14:00: Rinder sind da.

00:14:01: Sind das Mütchkehre oder sind das Mutterkuh-Kühre?

00:14:05: Da ist ja gerade ein Unterschied.

00:14:07: Bei der Mutterkehr sieht man meistens gleich wieder bei.

00:14:11: Währenddessen bei den Mürkern sind die Kyber irgendwo anders.

00:14:16: Und schon lange aus dieser Spezialität sehe ich mir das, dass die Kühe dann die Mutterkühe aufmerksamer sind und da gehe ich persönlich auch nicht hin.

00:14:28: Ich muss ehrlich sagen, ich gehe zu keiner Kur vor fremden Bauern zunahe hin.

00:14:33: Wieso nicht?

00:14:35: Die Kur ist eine Respektperson für mich und ich weiß nicht wie sie sich verhalten.

00:14:41: Du als Prinzip nicht oder als Erfahrung nicht.

00:14:44: Ich gehe nicht hin, ich schaue so und rede so, gar kein Thema.

00:14:47: Manchmal sind sie neuerig und kommen dann das ist klar.

00:14:49: aber ich lasse immer der Chor dieses entscheidende Moment wüsste mit mir in Kontakt treten oder nicht?

00:14:56: Weil wenn sie will, dann geht es mich nicht an.

00:15:00: Aber sonst, wenn ich hingehe, dann wüsst mich vielleicht auch werden und da kann ein gefroren Moment entstehen.

00:15:06: Also, da geht's auch um die eigene Sicherheit und die Sicherheit der

00:15:09: Kinder.

00:15:10: Aber ihre Spektikur?

00:15:11: Ja.

00:15:12: Muss man ja, weil wir sind in ihrem Weitergebiet ... Genau!

00:15:16: Und wandern dadurch.

00:15:17: ... eine Distanz, die sich nicht wieder so unterschritten wird zu ihr hin.

00:15:23: Wollen wir jetzt dir auf den Daunkerleiten besuchen?

00:15:26: wie?

00:15:26: Wie gewundert man eigentlich auch für dich?

00:15:28: Es gibt zwei Wege oder zwei Möglichkeiten.

00:15:31: das erste oder weil die Daunkere liegt ja oberhalb von der Knauenalmer Am Übergang nach Zauchensee.

00:15:37: Jetzt kann man sowohl von Zauchensee zur Alm gehen oder vor der Gnome machen.

00:15:43: Vor der Gnoan Alm ist ein Forstweg, etwas mehr als vier Kilometer und eine Stunde zu gehen.

00:15:50: Sowohl jetzt erst durch die Almlandschaft von der Gnowen Alm dann durch den Wald.

00:15:55: Und dann geht die Alm Landschaft vor den Daumenkarleiten.

00:15:58: Wenn du essen vor der Zauchnesee aus, da gibt es auch knapp fünf Kilometer.

00:16:06: mehr Gemeindestraßen sind wir so.

00:16:08: Und anschließend für mich ein wunderbarer Steig, der durchs Almgebiet geht, was ja beim Wohnen auch ganz reizend ist und uns nicht als austretender Weg ist.

00:16:23: Und was unterscheidet jetzt die Daunkerleuten von den anderen Almhitten hier in der Region?

00:16:28: Naja es ist natürlich, wenn man oben aufgewachsen ist, das ist schon mal etwas Besonderes für einmal persönlich – und das andere.

00:16:35: Sie ist eine von den wenigen Almen, die noch authentisch sind im Hauptbereich.

00:16:41: Sie ist noch eine Rauchküche, wo der Kaskessel da ist und der ganze Herd, wie man früher mich verarbeitet hat, ist noch erhalten.

00:16:51: Zugleich ist nur die alte Stuhm, die auch ein ganz authentisches Almen ist, weil man sagt, eine Frau hat es noch in die Spacht nicht mehr.

00:17:02: Früher war es ein bisschen das Sechzeig, als wir einen ganz wenigen Wanderer kümmern.

00:17:06: Und darum war auch ein Almdisch etwas Besonderes.

00:17:09: An unserem alten Almdischen haben sich die alten oder ehemaligen Sender alle einschnitzt und ja... Die Lage ist auch gut, muss ich echt sagen weil wenn man so aus dem Wald rauskommt und sie macht sich dann plötzlich auf im Hintergrund der Staffel Spitz, also markanter Berg Ja!

00:17:26: Man muss vielleicht jede Alm oder mehrere Almen Kenne, dann kann man sagen was das Besondere an jeder Alm ist.

00:17:35: Es macht die Lage einfach besonders!

00:17:37: Und wie verköstigt ihr enkere Wunderer auch rum auf der Gdankleitner?

00:17:42: Also welche Spezialitäten erwarten die Gäste dabei?

00:17:46: Ausgehend von der Tradition hat man in der Almfrau eigentlich nur selbst gemachte Produkte gemacht vom Hof oder in der Almen und das war natürlich der Kassbutter als Brot Dann ein bisschen Schnaps, dann ist später das Bier dazu gekommen.

00:18:03: Aber recht viel mehr hat es in den Fünfzehn Jahre an der Alb nicht gegeben.

00:18:06: Und wenn die Wanderer mehr waren, haben sie natürlich auch das Angebot erweitert.

00:18:10: Es ist nachher immer noch ein Schwerpunkt.

00:18:13: auf das Selbstgemachte Einzeltaugs hat sich die Haltung am Hof verhindert.

00:18:22: Die wenigsten Hilfe haben noch Schweine.

00:18:25: Da kann man sagen, dass Speck ist hundertprozentig aus eigenem Produktion aber es ist einfach nur Jausenzeit wie es früher da brauchbar war.

00:18:35: Und so haben wir halt oben Speckbrot, Kassbrot und natürlich unseren Buttern dabei, unseren Kass dabei, die Buttermilch.

00:18:49: Weil die Gäste auch noch mehr Wünsche haben, machen wir noch Kassbeißknädel oder einen Kropfen oder einen Äpfelstohl aus den eigenen Äpfeln.

00:18:59: Das Angebot ist überschaubar aber ... Es sollte einfach eine Sache bleiben.

00:19:06: Das Wetter spürt ja in die Berge auch besondere Rolle, worauf muss man denn hier auch achten als Wunderer oder was auch das tust du als Sender da oben?

00:19:14: Wo dann doch die Wückel daherkommen?

00:19:17: Das Wette ist durch die Wettervorhersage und durch den einzelnen Apps auf denen wir eben das Wett des Prognosen halt viel leichter waren.

00:19:29: Meine Prognose, die stimmen nach wie vor.

00:19:33: Ich brauche eigentlich nicht unbedingt ein Wetter zu verheißen, weil ich schaue noch oft auf die Verwätten von den Rindfigen.

00:19:41: Und ich schau dann, wie geht's nun auf?

00:19:44: Wie ist der Dao?

00:19:46: und dann kann man schon ausmalern, wie es am Dao gewährt.

00:19:52: Sonst ist er einfach aufmerksam sein.

00:19:55: Er tut so planen, dass er rechtzeitig und auch wirklich rechtzeitig umdraht, wenn er merkt, das hat sich gerade während geändert Monat mal der Nebel einfallen und man ist in höheren Lagen sofort zurückgehen.

00:20:09: Und nicht nach Maner, weil er Gipfel erst im Vierhundert Meter ist, erreichbar ist.

00:20:16: Weil wenn der Nebel da ist, hat man keine Aussicht mehr.

00:20:20: Umdrehen zur eigenen Sicherheit!

00:20:23: Und was war dein spektakulärstes Wettereignis auf der Alm?

00:20:27: Ja, es haben mehrere gegeben.

00:20:30: Schneefall mitten im Sommer über Meter... Haugelerreignisse, Gewitter wo der Blitz in den also siebzehn Meter entfernt einen Baum eingeschlagen hat.

00:20:45: Da hat es einige ganz spektakuläre Sachen gegeben.

00:20:49: Wo man sich noch an Denkler hat und auch gut ein Sommer ist.

00:20:52: Wo wir uns wahrscheinlich jeden Sommer wieder froh waren, so gut umzugehen als alles miteinander.

00:20:56: Das Leben auf der Alm ist ja etwas ganz Besonderes.

00:21:00: wie unterscheidet sich das im Vergleich zum Leben im Dau?

00:21:03: Na ja, man muss mehr planen Weil man ist ziemlich weit weg, sozusagen vor der nächsten Einkaufsmöglichkeit.

00:21:11: Und das zweite ist ein taktgebäumte Kio.

00:21:19: Also das Viech ist immer das Erste.

00:21:23: Weil wir halt so betreuen und wenn wir schauen wo es sind, wo sie hingehen und wiederholen zu melken ... Der Tag ist ab laufrund ums Viech.

00:21:33: Das erste dann natürlich auch das Versprechen An die Wanderer, wo man sagt, da hat man offen, dass man immer da ist.

00:21:42: Man muss sich manchmal schon ganz schön zurücknehmen, weil spontan irgendwo was machen ist schwarz möglich.

00:21:48: Da muss man sich mal ausschauen und schauen, dass wer da ist.

00:21:54: aber das Entscheidende ist, Planungen, Lebensmittel haben wir genug.

00:21:59: Das war ich.

00:22:00: Und natürlich am Anfang.

00:22:03: Ganz viel mitnehmen, sei es von Hausapotheken bis zum ... Bist du ein Schochpasta oder was immer, dass da mal alles griffbereit hat.

00:22:15: Es ist das einzige.

00:22:17: Und weil zu leben auch noch ist, dann spontan greibt man viel Besuch.

00:22:21: Das ist auch

00:22:22: nett, oder?

00:22:22: Ja und das ist ja ganz es.

00:22:25: Essenziele, wenn man so weit weg ist... Wo man nicht einkaufen kann, wo man zufällig wen trifft oder wo man nicht auf die Brust geht, wo wir wenn zufältig triften, auf der Almen kommen uns allweil ganz bewusst zu mir, darf ich ganz ehrlich sagen

00:22:39: Das ist richtig

00:22:41: schön, oder?

00:22:42: Ja.

00:22:43: Und man stört sich das Almleben sehr idyllisch vor und dass es eben auch einen Einfluss oder eine positive Auswirkung auf das eigene Wohl befinden hat.

00:22:53: Du bist natürlich auf der Alm sehr beschäftigt aber kann man denn noch sagen, dass das Allemleben was Positives für Körper-, Geist- und Seele hat?

00:23:01: Es sind auch volle Fälle!

00:23:03: Und jetzt ist das Arbeiten in der Natur.

00:23:06: Das ist schon immer, wenn ich jeden Tag In solchen Aufgangs hier, also bei Schönwärtern natürlich oder in so einem Untergang sehr was mir persönlich immer stark beindruckt dann nehme ich das eigentlich jeden Tag mit.

00:23:18: Und nach einer ganz hohe Klonsoft war man sehr, wir haben so Posterblumen, waren wir sehr in der früheren Chance sozusagen der Sonne entgegen und auf die Nacht schauen sie das Sonnen auch.

00:23:31: Sie trauen sich immer den Sonn und das bemerken so wenig Leute beim Wandern

00:23:37: Weil man nur kurz vorbeigeilt.

00:23:38: Genau, weil wir nur kurz vorbeigeilt.

00:23:40: Aber ich bin ja viel oben und dann sehe ich das ganz genau.

00:23:45: Da hab' ich vor allem Stahlhäuser, so Blüsterblumen, Glockenblumen ... Und die sind sowas verlebt wie diese nach der Sundrahmen oder natürlich auch wenn's in eine Ränke wäre, dass sie schnell zuermachen.

00:23:56: Toll!

00:23:56: Ich habs ja vor der Hütte einen großen Wasserbrunnen.

00:23:59: was hat es damit auf sich?

00:24:02: Ja für die Kier ist das Wasser ganz wichtig.

00:24:06: Ganz früher haben sie Wassermangel gehabt in der Alm.

00:24:09: Darum haben die Pohnen nicht nur gesagt, das sind eigentlich zwei Träger.

00:24:13: Vorher haben sogar drei Kopp und einen vierten auch noch, weil da war wenig Wasser.

00:24:18: Und wenn die Kühe gekommen sind und plötzlich zwanzig Kühe Wasser trinken, dann ist mal schnell was weg.

00:24:25: Da waren gleich mal ein paar hundert Liter, fünfhundert Liter weg und die Brunnen waren dort der Wasserspeicher.

00:24:31: Was sollten denn die Kinder unbedingt auf einer Alm erleben?

00:24:34: Was die Kinder auf der Alm unbedingt?

00:24:35: Erlehmst

00:24:38: du ihn?

00:24:38: Erlebenssünste Natur und die Wahrnehmung von Klornigkeiten.

00:24:43: Wir haben Blumen beobachten, wie ein Baum wachsen ist.

00:24:46: Wenn man genau hinschaut ... Die Bäume sind vom Wind geprägt.

00:24:54: Sie sind auf der Windabgewandten Seite.

00:24:58: Also die meisten ist.

00:24:59: Die Wahrnehnung der Natur, manchmal das Stommer, wir haben ausgehend vor der Gletscher Von der Vergletscherung haben wir noch Sterne liegen.

00:25:07: Das hier hat man auch ganz deutlich, wie die vom Gletscher aufgeschliffen sind.

00:25:12: Die waren nicht manchmal beim Wandern.

00:25:13: das ist für mich das essentielle, das Wichtigste.

00:25:16: Und da sollten wir die Kinder wahrscheinlich ein bisschen hinführen und sagen und das auch interessant machen.

00:25:21: Wenn du jetzt einen Wunsch für die Zukunft nennen würdest?

00:25:24: Für die Almhütten was war denn das so einer?

00:25:27: Ja, dass jede Veränderung mit Sorgfalt gemacht wird.

00:25:30: Veränderungen ist notwendig weil die Wirtschaft Weise werden Sie erinnern in der Landwirtschaft, wie lange noch eine Mürchvieh oben ist.

00:25:38: Das hängt auch mit den Menschen zusammen, die die Arbeit ummachen wollen aber einfach das mit Sorgefalt jede Veränderung macht wird.

00:25:48: Was muss man denn so mitbringen auf ein Alm hinten wo wir da länger sich aufhalten?

00:25:54: Jetzt ist natürlich ausgeend davon ob ich jetzt die ganzen drei Monate um bin oder vier Monate.

00:25:59: Das ist ja ganz ein Haushalt.

00:26:02: Natürlich auch die Lebensmittel Und dann auch natürlich für alle Notfälle Sachen, die griffbereits sein müssen.

00:26:10: Weil man sich weidert und immer mal ziemlich weidern.

00:26:13: Da war es gut, dass meine Frau so wieder dabei gehabt hat.

00:26:17: Und sonst ist natürlich auch, weil das Einkaufen ganz weit weg ist ... Man muss auch entsprechend denken, dass man Gewürze braucht zum Beispiel im ganzen Hause heute mitnimmt.

00:26:28: Und von der Persönlichkeit?

00:26:29: Was braucht man denn da bei mir?

00:26:32: Ausdauer!

00:26:32: Das ist einzig.

00:26:34: Und vor allem, dass man nicht zu schnell vertrossen ist, wenn es plötzlich nie so geil wird wie man eigentlich ausdenkt hat.

00:26:42: Die Kier oder die Rindfiche sind gleich mal anders, das Wetter ist gleich mehr anders und manchmal ist auch ganz plötzlich das Kind der größere Gruppen ein Wanderer.

00:26:51: Da braucht man Ausdauer und da hat man das schafft eine Gelassenheit auf den anderen Seiten.

00:26:57: aber Ausdauern ist etwas für die wesentlichen Sachen.

00:27:00: Jetzt

00:27:01: ist mir noch eine Frage eingefallen und zwar, wir lernen ja in einer sehr digitalen Welt.

00:27:05: Wir sind alle miteinander ständig dauernd gefühlt verbunden.

00:27:09: Können uns jede Minute des aktuellsten Mediums holen auf unser Handy?

00:27:15: Wie schaut es denn da immer aus?

00:27:16: Habe ich denn überhaupt Internet?

00:27:19: Es ist ja machbar über das Handy.

00:27:21: Also Internet habe ich persönlich umgekommen.

00:27:23: Das muss ich echt sagen.

00:27:24: also ich hab kein PC um und natürlich Zeitung lassen geht auch nicht weil die Post kommt nicht.

00:27:30: Und jetzt kriege ich den Eichkeiten eigentlich über die Wanderer mit, über einen Besuch.

00:27:36: Und hast du auch oben eine Hände empfangen?

00:27:38: Habe man ja schon ein Handy empfingen.

00:27:41: Das ist mittlerweile auch wichtig geworden, dass wir eben gerade wegen der Wirtschaftsweise, da sie mit dem Bauern doch immer wieder in Kontakt bin und weiß, ob mein Tierarbeitsbrauch oder wenn irgendwas beim Futter ist was mir noch zusätzlich geben.

00:27:57: Der will auch wissen wie es ausschaut weil einfach zur Information da vierzehn Kilometer fahren ist, das war ich.

00:28:04: Da macht man es auch lieber über die

00:28:07: Sende.

00:28:07: Und wie habt ihr das früher gemacht?

00:28:08: Wo ihr noch keine Hände empfand gehabt habt?

00:28:10: Wird das funktioniert?

00:28:11: Ja, das ist natürlich eine Geschichtssache gewesen, was früher manchmal ja ganz dramatisch ausgegangen ist, weil die Informationen sehr dürftig waren.

00:28:26: Oft sind sie über den Jager gekommen, kennen wir die Informationen, dass er nach allem oben war was nicht so gelaufen ist, oder was passiert ist.

00:28:34: Sonst hat man heute ein Hirth daheim geschickt und ich weiß noch mein eigener Mutter, der gesagt hat von uns hinein, wenn die heimgekommen ist, wenn sie bei der Tür eingegangen ist, hat es gesagt Christi, brauchst du nicht zuhause?

00:28:46: Ist alles in Ordnung!

00:28:48: Die hat sofort die Angst vor den Bayern gemacht und gesagt, brauchste dich nicht zu hause?

00:28:56: Natürlich wohnen wir es dann.

00:28:57: aber in Normalfall hat sich das gesagt Und ich kann mir eine Erlebnisse erinnern, dass ein Wanderer sie massiv verletzt hat an einem Traut und einem Zaun.

00:29:11: Weil er unbedingt rübergekriegselt wollte, dann haben wir die Rettung gebraucht und ich habe nachunter da laufen müssen, damit ich die Rrettung informiert hab.

00:29:21: Ja das sind so Sachen wie in Freira.

00:29:23: Aber man hat sich nicht anders gekämpft, war so.

00:29:25: Und nach unter da ist es

00:29:27: einen langen Weg?

00:29:31: Wie oft kommt denn der Bauaufarbeit bei dir auf die Alm?

00:29:34: Ja, ausgehend natürlich.

00:29:36: Ich hab's ja eigentlich darum gekümmert wie es ist mit den Kieren.

00:29:40: Das tauscht da ohne Aus oder was immer.

00:29:43: aber ich sage mal so regelmäßig machen wir in einer Woche sicher.

00:29:47: Und jetzt dat mir noch interessiert ihr habt sie eine riesengroße Weidefläche oder Almflächen eigentlich?

00:29:54: Sind die Kier da eingezahnt?

00:29:55: oder wie wissen die hier wo Airfield laufjert?

00:29:58: Wir haben ganz wenig Zaun Auf der Alm nur dreieinhalb Meter, das andere ist als freie.

00:30:03: Es ist aus dem Grund weil die Alm irgendwie oberhalb der Baumgrenze ist und kaum mit den anderen Alpen zusammenstauscht.

00:30:11: Jetzt ist das Zahnwochen nicht so notwendig.

00:30:14: Und darum auch die Hirte, die haben wir ja schon messen dass sie es entsprechend halten auf der eigenen Weideflächen.

00:30:22: Zahmwochen war früher eine gewaltige Arbeit und da hat man sich eben erspart wo man Menschen in der Kur hingestellt hat und gesagt, da darfst du hingehen oder nicht?

00:30:34: Mittlerweile wissen wahrscheinlich schon viele hier, wo es hingeht.

00:30:37: Das ist alles anders geworden.

00:30:39: Jetzt habe ich noch eine Frage.

00:30:40: Man herrt ja immer Heimmilch- und Wiesenblumenmilch, was man so kaufen kann im Supermarkt.

00:30:46: Schmeckt man deinen Unterschied von den Kieren, die wir uns im Doldes heigrennen und von den Oben auf der Alm die Wiesenkräuter fressen?

00:30:55: Auf

00:30:55: alle Fälle!

00:30:57: Da ist ja schon alleine die Tatsache ... Dass Silomöch nur bedingtfähig ist, dass man Kass draus machen kann.

00:31:04: Weil das Säuerung gesteuert ist irgendwie und die Milch von der Weide direkt, die können ganz locker zu einem Kass verarbeitet werden.

00:31:16: Also schon allein dies.

00:31:18: Am besten ist natürlich beide so mal testen.

00:31:21: Blindverkostung machen

00:31:22: quasi?

00:31:22: Ja, blind Verkostungen, das merkt man!

00:31:24: Cool!

00:31:25: Dann bedanke mich recht herzlich für die Zeit, für das wunderbare Interview.

00:31:28: Die ganzen Insights und Einblicke in das Alm leben.

00:31:32: Und ich hoffe wir haben jetzt viele Wanderer überzeugen können dass ein Ausflug auf die Daunkaleiten auf jeden Fall den Weg wert ist... ...und ich darf mir freuen wenn ich viele Gäste auf der Daunkuleite vielleicht bei der nächsten Wanderung antreffen darf.

00:31:46: Danke Michi für deine Zeit.

00:31:48: Ich sage auch danke für dein Gehemme und ich freue mich auf Zuch.

00:31:57: Die Daunkaliten hat ganz viel zu bieten.

00:32:00: Es ist wirklich noch eine Almhütte, wie wir es uns so vorstellen und wie es früher war.

00:32:06: Mit der Rauchküche mit den Kier- und die Kalmer auf der Almwiesen und mit einem sehr authentischen Sender.

00:32:15: Schaut's vorbei!

00:32:16: Ich freu mich, wenn ihr auch einmal da hinkommt, wo mein Herz ist.

00:32:21: Euch hat die heutige Folge gefallen?

00:32:23: Was echt schön wäre, ist wenn ihr mir einen Kommentar auf den Blattformen hinterlässt.

00:32:28: Weil über Feedback freue ich mich immer sehr und kann so dem Podcast für euch noch besser gestalten!

00:32:34: Abonniert dem Podcast um keine weiteren Folgen zu verbassen.

00:32:38: Schreibt mir auch gerne eine E-Mail mit Themen die ihr vielleicht nicht öffentlich bekannt geben wollt oder auch über was ihr immer schon wissen wolltet.

00:32:47: Die ganzen Informationen findet ihr in den Show-Nutz.

00:32:51: Ich freue mich sehr, wenn ich euch ganz bald bei uns auf das Seitern begrüßen darf und euch zeigen kann wie wunderbar großartig unsere Seitnern ist.

00:32:59: Bis dahin wünsche ich euch alles Gute eurer Anna!

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